{"id":5878,"date":"2019-02-26T21:55:02","date_gmt":"2019-02-26T20:55:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.pedersenfreunde.de\/?page_id=5878"},"modified":"2019-05-30T16:31:40","modified_gmt":"2019-05-30T14:31:40","slug":"zum-20-jubilaeumstreffen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.pedersenfreunde.de\/?page_id=5878","title":{"rendered":"Geschichte zum 20. Jubil\u00e4umstreffen"},"content":{"rendered":"\n<p style=\"text-align:center\">Eine humorvolle Geschichte unseres Pedersenfreundes Bodo Rengshausen-Fischbach \u00fcber die Erfindung des Fahrrades und besonders des &#8222;Pedersenrades&#8220;:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size\"><strong>Homo Mobilis pedersiensis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der\nMensch scheint ein Homo Mobilis zu sein. Immer in Bewegung, wenn es geht. Als\nNomade seit Jahrtausenden immer dem Viehzeug hinterher, als J\u00e4ger immer dem\nViehzeug hinterher und dann sesshaft, immer dem Pflug mit dem Viehzeug hinterher.\nNicht nur anstrengend und erm\u00fcdend, sondern, wenn es sonst nichts anderes im\nLeben gibt, \u00e4tzend und trostlos. Kein gro\u00dfes Wunder also, wenn Menschen danach\nstreben, m\u00f6glichst schnell woanders hin zu kommen. Aber wie? Auf dem R\u00fccken\neines Esels oder eines Pferdes oder lieber auf Schusters Rappen- f\u00fcr all jene,\ndie es einfach leid waren, schon wieder irgendwie mit dem Viehzeug unterwegs zu\nsein. Dabei hat sich gezeigt, dass der Mensch gar nicht so richtig f\u00fcr das\nGehen auf zwei Beinen geschaffen ist. Mit Muskelkater, Blasen an den F\u00fc\u00dfen und\ndann noch allen Habseligkeiten auf dem R\u00fccken kommt man nicht so recht voran. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:19px\"> <strong>Zeitsprung:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Tausende\nJahre sp\u00e4ter und noch immer nichts passiert. Kein Wunder, wenn man nur an\nWunder glaubt und die gibt es bekannterma\u00dfen nur in der wundersamen Welt der\nReligionen. Da wird munter in den Himmel geflogen oder in die H\u00f6lle gerast, da\nwerden ungeahnte Entfernungen \u00fcberwunden und die Zeit gleich mit. Gilt auch f\u00fcr\nM\u00e4rchen, die kleine niedliche Schwester aller Glaubensdoktrin. <\/p>\n\n\n\n<p>Also\nschnell die Aufkl\u00e4rung erfunden, damit dann auch das Fahrrad erfunden werden\nkonnte. Das Ding braucht gewiss im Himmel kein Mensch, aber als Vertriebene aus\ndem Paradies nunmehr in weltlichem Elend konnte auch Gott nichts dagegen haben,\nwenn der Mensch eine weitere scheinbar unn\u00fctze und unbrauchbare Erfindung den\nvielen anderen unn\u00fctzen und unbrauchbaren Erfindungen hinzuf\u00fcgt. Ein Ding mit\nzwei R\u00e4dern, das umf\u00e4llt, wenn man sich draufsetzt und ohne dass man sich\ndraufsetzt, nur geschoben werden kann, doch daf\u00fcr war es bekannterma\u00dfen nicht\ngemacht. Wie komisch der Mensch darauf aussieht, zumindest aus g\u00f6ttlicher\nPerspektive. Draufsetzten, losfahren, lenken, treten und das alles\ngleichzeitig, das kann doch gar nicht gut gehen. Doch, geht. Obwohl jeder von\nuns sich blutige Knie und kaputte Hosen, kettenfettige Beine und aufgerissene\nArme beim Radfahren als Zeichen unerm\u00fcdlicher Ausdauer beim Versuch, oben zu\nbleiben, quasi wie Orden stolz auf sich nehmen musste, gab es doch nichts\nSch\u00f6neres auf die Frage, ob man Radfahren k\u00f6nne, zu antworten mit einem selbstbewussten:\n&#8222;Na klar, bin doch kein Baby&#8220;. Das Quietschen der St\u00fctzr\u00e4der war noch\nnicht ganz verhallt. <\/p>\n\n\n\n<p>Ein neuer\nhomo mobilis war geboren. Aber wer nun meinte, Radfahren habe nur etwas mit\nkindlichem Bewegungsdrang zu tun, der irrte gewaltig, waren es doch mannhafte\nIngenieure und furchtlose gestandene Frauen, die den Pferder\u00fccken gegen einen\nLedersattel auf einem Bicyclette einzutauschen bereit waren und wie der\nKabarettist Olaf Schubert pullunderverpackt treffenderweise Radfahren als\nveganes Reiten bezeichnete, diese veganen Ausritte gern auf sich nahmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Eigene\nMuskelkraft treibt mich voran, (das Pedelec verdr\u00e4nge ich hier erst einmal,\nkommt dann, wenn ich alt und klapprich bin), ich kann alles selbst reparieren, muss\ndas Rad nicht f\u00fcttern, nur ab und zu \u00f6len. Es ist so gen\u00fcgsam, weder\neifers\u00fcchtig, noch jemals beleidigt, es kommt bei jedem Wetter mit raus und\nwartet geduldig, manchmal sogar mehrere Jahre, bis ich mich ihm wieder zuwende.\n<\/p>\n\n\n\n<p>Der\neinzige Wermutstropfen ist, dass es zuweilen mit Fremden mitgeht und nur selten\nzur\u00fcckkehrt, deshalb muss man es schon an manchen Orten wie ein Pferd anbinden,\naber das ist nichts gegen die Vorteile, die sonst f\u00fcr das Fahrrad sprechen. <\/p>\n\n\n\n<p>So gibt\nes R\u00e4der f\u00fcr jeden: f\u00fcr Dicke und D\u00fcnne, Kleine und Gro\u00dfe, Breite und Schmale, Langbeinige\nund Kurzatmige, f\u00fcr Schnelle und Langsame, f\u00fcr Alte und Junge, ja sogar f\u00fcr\nM\u00e4nner und Frauen, unglaublich. Aber auch R\u00e4der gibt es in allen Variationen:\ndicke und d\u00fcnne, schwere und leichte, gro\u00dfe und kleine, bequeme und agile, schnelle\nund langsame, laute und leise, helle und dunkle, beliebte und unbeliebte, genau\nwie bei den Radlern. <\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:18px\"><strong>Bis auf eine Ausnahme, wer h\u00e4tte das gedacht?<\/strong> <\/p>\n\n\n\n<p>So gibt es\ntats\u00e4chlich ein Rad, mit dem Vier nicht nach Lodz fahren, wie es einem Theo in\neinem alten Schlager dauernd verk\u00fcndet wird, sondern mit dem Vier immer wieder\nvon einem auf den ersten Blick recht trostlosen Ort am Steinhuder Meer in die\nUmgebung radeln, ohne dabei auch nur auf die geringste Aufmerksamkeit\nverzichten zu wollen. <\/p>\n\n\n\n<p>Die\nAufmerksamkeit allerorten ist nicht nur ihren ebenfalls auf den ersten Blick\nrecht merkw\u00fcrdigen R\u00e4dern geschuldet, sondern auch Ihnen selbst: da radelt\nunerm\u00fcdlich ein Journalist, nein es ist nicht der Horst Schlemmer vom &nbsp;Grevenbroicher Tageblatt, wie man annehmen\nk\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Den ich\nmeine, der ist viel bekannter und radelt zu scheinbar \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlichen\nEins\u00e4tzen, denn er ist immer in Begleitung eines Polizisten, der seit einigen\nJahren seine Uniform gegen ein Undercover Outfit eingetauscht hat. Doch w\u00e4re\ndie Tarnung so noch nicht perfekt. Damit der Journalist, wir nennen ihn der\nEinfachhalt halber Otto R., seinen wahren Namen d\u00fcrfen wir nicht preisgeben,\nnicht als solcher erkannt wird, tarnt er sich als Streckenw\u00e4rter einer\nwahrscheinlich schon l\u00e4ngst stillgelegten Torfmoorbahn mit einer Balgenhupe, um\nden Eindruck zu erwecken, er wolle vor herannahenden Z\u00fcgen warnen.\nSelbstverst\u00e4ndlich fielen jedem Ortsunkundigen diese beiden merkw\u00fcrdigen\nGestalten auf ihren anachronistischen Fahrr\u00e4dern, die seit 20 Jahren\n\u00fcberwiegend im Landkreis unterwegs sind, sofort ins Auge. Aber diese beiden\nausgebufften Figuren haben sich noch ein unglaublich geschicktes\nAblenkungsman\u00f6ver ausgedacht, um nicht auf ihre wahre Mission, die bis dato niemand\nkennt und bis heute auch keiner zu erahnen scheint, hinzuweisen. In ihrer\nBegleitung befinden sich immer zwei elfenhafte, oft bunt gekleidete auff\u00e4llige\nDamen, die ebenfalls, was jeden verwundert, auf jenen au\u00dfergew\u00f6hnlichen\nDrahteseln unterwegs sind und jeden, der unvorsichtigerweise die eine oder\nandere Frage zu stellen gedenkt, was denn nun dieses Quartett dauernd im\nAmmerland auf ihren komischen R\u00e4dern zu erkunden habe, sofort und ohne Z\u00f6gern\nin Grund und Boden quasseln, mal dezent und liebreizend, mal ausdauernd\npenetrant, mal einsilbig, mal ausufernd. Sie reden dann pausenlos von einem\nd\u00e4nischen Ingenieur, schon l\u00e4ngst tot, Melkzentrifugen, H\u00e4ngemattensattel, guck\nmal, wackelt und ist ganz bequem, von Lenkerblumenvasen, norddeutschem\n&nbsp;Pedersentreffen, 100 Leute oder fast, Tourenplanung, kauf dir auch son\nRad, kannste auch mitmachen, also v\u00f6llig wirres Zeug, das kein normaler Mensch\nversteht. Dass es sich bei ihren Namen Traute und Rita nur um Decknamen handeln\nkann, muss ich wohl kaum besonders erw\u00e4hnen. Obwohl es beinahe so klingt, als\nseien sie von einem anderen Stern auf die Erde niedergeschwebt und hier auf\nau\u00dferirdischer Mission mit pedalgetriebenen Zweir\u00e4dern unterwegs. <\/p>\n\n\n\n<p>Welches\nGeheimnis diese Vier schon seit 20 Jahren in sich tragen, das herauszufinden,\nist mir Lebensaufgabe geworden. Als ich das erste Mal von diesem Bad\nZwischenahner Mysterium der vier Radler h\u00f6rte, lie\u00df es mir keine Ruhe mehr. Das\nGeheimnis wird gel\u00fcftet, sagte ich spontan zu mir selbst und zwar von keinem\nanderen au\u00dfer mir, von wem denn sonst. <\/p>\n\n\n\n<p>Da diesen\nvier geheimnisvollen Radlern nur n\u00e4herkommen kann, wer ein ebensolches Fahrrad\n&nbsp;sein eigen nennt, wie die vier es fahren, kaufte ich schnellstens ein\nPedersen Fahrrad und war fortan dabei. <\/p>\n\n\n\n<p>Jedes\nJahr die gleiche Herausforderung, doch ich muss zu meiner Schande gestehen, das\nGeheimnis blieb mir bis heute verborgen. Und dabei bin ich nicht der einzige:\nnicht nur meine liebe Heike hat der Wunsch gepackt, hier endlich das noch immer\ngeheimnisvolle Tun zu erkl\u00e4ren, fast 100 andere Mitstreiter m\u00fchen sich ab,\nendlich Licht ins Dunkel zu bringen. Aber nichts zu machen. Jedes Jahr werden\nwir nicht nur an immer wieder verschiedene Orte gef\u00fchrt, sondern auch an der\nNase herum. <\/p>\n\n\n\n<p>Trotz\nzwischenahnzeitlich mehr als 1000 km auf dem H\u00e4ngemattensattel, gef\u00fchlt sind es\nmindestens 10.000 km, sind wir alle keinen Millimeter weitergekommen, was die\ngeheime Mission dieser Vier betrifft und dabei haben wir alles versucht: wir\nsind ihnen immer gefolgt, wohin sie uns auch f\u00fchrten, wir haben bei Sonne und\nRegen alles ertragen, wir waren freundlich und nett, sind fr\u00fch aufgestanden,\nhaben mit ihnen gescherzt und gelacht, haben uns immer wieder die gleichen\nBelehrungen vor den Ausfahrten angeh\u00f6rt, haben uns wie religi\u00f6se Fanatiker ins\nPedersenfieber gesteigert, die N\u00e4chte mit ihnen verbracht, sie betrunken\ngemacht. <\/p>\n\n\n\n<p>Hat alles\nnichts geholfen, wir wissen so wenig als wie zuvor.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch in\ndiesem Jahr haben sich die Vier f\u00fcr uns etwas ganz besonders Gemeines\nausgedacht: <\/p>\n\n\n\n<p>Folgt uns\nim Februar bei Eisesk\u00e4lte mit Aussicht auf Gefrierbrand an den H\u00e4nden und\nabgefrorenen Zehen auf euren Zweir\u00e4dern ins Nirwana der Radfahrer, auch wenn es\nscheinbar in der N\u00e4he der Arktis beheimatet sein sollte.<\/p>\n\n\n\n<p>Wir, die\nwir das alle hier und heute auf uns genommen haben, <br>\nwir, die getreuesten euer Fahrradanh\u00e4nger, lasst uns endlich teilhaben an eurem\nGeheimnis, was es auch immer sein mag. Wir wollen einfach nur wissen, welchem\nZiel der als Streckenw\u00e4rter verkleidete Journalist, seine polizeiliche\nBegleitung mit Decknamen Wilfried und die beiden geheimnisvollen radelnden\nElfen an ihrer Seite seit 20 Jahren im Ammerland auf ihren Pedersens\nentgegenradeln.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\"><strong>Wir haben alles gegeben: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\"><strong>Wir k\u00f6nnen nicht mehr.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\"><strong>Wir sind am Ende unserer Kr\u00e4fte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-luminous-vivid-orange-color\"><strong>Ihr m\u00fcsst es uns jetzt endlich sagen. Bitte!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aber halt,\nhalt, ich glaube ich hab\u00b4s. Dass ich da nicht eher drauf gekommen bin. Es liegt\ndoch auf der Hand. Man muss nur genau hinsehen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Vier\nsind kein St\u00fcck \u00e4lter geworden. Sie radeln einfach der Zeit davon. Die sehen\nalle noch so aus, als sei keine einzige Sekunde verstrichen. <\/p>\n\n\n\n<p>Seit ich mich\nerinnern kann, sind sie nicht gealtert. Ihre Pedersens sind Zeitmaschinen, die\ndie Zeit stillstehen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Das ist es.\nDas ist das Geheimnis. Und sie nehmen uns alle mit, damit auch wir so bleiben\nwie wir sind. Sie haben uns schon 20 Jahre geschenkt.<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr lohnt\nes sich auch, im Februar in die Pedersenpedale zu treten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-color has-vivid-red-color\">Euch vieren: Danke daf\u00fcr!<\/p>\n\n\n\n<p style=\"text-align:center\" class=\"has-small-font-size\"> copyright: Bodo Rengshausen-Fischbach<\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:19px;text-align:center\" class=\"has-text-color has-vivid-red-color\">Dir, Bodo, und den \u00fcbrigen \u00fcber 80 Teilnehmern am 20. Norddeutschen Pedersentreffen vom 22. bis 24. Februar 2019 im wundersch\u00f6nen, sonnigen Bad Zwischenahn im Herzen des Ammerlandes ein herzliches DANKESCH\u00d6N von uns Vieren, Traute, Rita, Otto und Wilfried.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine humorvolle Geschichte unseres Pedersenfreundes Bodo Rengshausen-Fischbach \u00fcber die Erfindung des Fahrrades und besonders des &#8222;Pedersenrades&#8220;: Homo Mobilis pedersiensis Der Mensch scheint ein Homo Mobilis zu sein. Immer in Bewegung, wenn es geht. Als Nomade seit Jahrtausenden immer dem Viehzeug hinterher, als J\u00e4ger immer dem Viehzeug hinterher und dann sesshaft, immer dem Pflug mit dem &hellip; <a href=\"http:\/\/www.pedersenfreunde.de\/?page_id=5878\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Geschichte zum 20. 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